Heizöl Tageskommentar

Tagesinfo 16. Oktober 2018

Die Ausgangslage hat sich weltweit nicht verändert. Noch immer steht das Oelembargo (Iran) im Raum und wird ab 1.Nov. 2018 in Kraft treten.

Doch bereits jetzt exportiert Iran sein Oel an östliche Länder (China) und sämtliche westlichen Reedereien haben sich zurückgezogen aus diesem Geschäft.

Wie Amerika ab 1.Nov. reagieren wird ist unklar.

Die Versorgungssituation in der Schweiz hat sich spürbar verschärft, ist jedoch noch nicht dramatisch. Zur Zeit werden noch Frachtkosten von rund Fr.150.--/to ab Rotterdam bezahlt.

Tatsache ist jedoch: sollten noch weitere 5 cm Wasserführung am Pegelstand absinken, wird die Schifffahrt auf dem Hochrhein restlos eingestellt.

Momentan gilt noch immer die Aussage: Preissteigerungen sind in den kommenden Wochen wahrscheinlicher als Preisreduktionen

 


 

Tagesinfo 9. Oktober 2018

die Lage ist unverändert und das Marktziel heisst: US$ 90/barrel für Rohöl. Erreicht wurden vergangene Woche US$ 85.50 und der Trend geht weiter.

Die Gründe dazu sind vielfältig: Lybien, Venezuela und Nigeria bringen wesentlich kleinere Mengen an Rohöl auf den Markt als geplant.

Zudem stehen wir kurz vor dem effektiven Oelembargo für Iran, welches noch einige Wellen aufwerfen dürfte.

Und nicht zuletzt der latente Handelsstreit USA-China.

weitere Oelverteuerungen werden nicht lange auf sich warten lassen.

 


 

 

Tagesinfo 28. September 2018

Der Preis für Rohöl hat die Marke von US$ 82/barrel überschritten, die Frachtkosten Rotterdam - Basel liegen auf Rekordstand von sFr. 112.--/to und die Nachrichtenlage hat sich noch nicht verändert.

Somit stehen die Tore offen für weitere Verteuerungen im Binnenland Schweiz.

Heizöl für Einfam.Haus-Bezüger kostet zur Zeit deutlich mehr als Fr. 102.-- und eine Verbesserung ist nicht in Sichtweite.

Ebenso werden die Treibstoffpreise laufend nach oben angepasst.

Die Vermutung drängt sich auf, dass das obere Ende der Preisskala noch nicht erreicht sein dürfte!

 


 

Tagesinfo 20. September 2018

Die Lage spitzt sich weiter zu. Die strategische Marke von US$ 80/barrel ist nahezu erreicht. Dies obwohl die Saudis immer die Meinung vertreten haben, dass dieser Preis nicht angestrebt werden soll.

Iran sorgt bereits jetzt (vor dem tatsächlichen Exportverbot) für Schlagzeilen. Grosstanker sind beladen mit Rohöl und haben die Transponder zur Ortung ausgeschaltet. Somit befindet sich ein Grosstanklager mit unbekanntem Standort/Route auf hoher See.

Ein derartiger Vorgang ist bisher als einmalig zu bezeichnen.

Weitere Schlagzeilen sind aus dem Nahost-Raum zu befürchten und zu erwarten.

 


 

 

Tagesinfo 13. September 2018

-schlechte Lagerbestandeszahlen in Amerika

-Lybien in Unruhezustand

-Venezuela noch immer nicht annähernd lieferfähig

-Iran mit bevorstehendem Exportverbot

-weiter steigende Frachtkosten auf dem Rhein

mit all diesen Nachrichten ist es naheliegend, dass die Rohölpreise weiter steigen. Zur Zeit sind Notierungen von US$ 79.35/barrel zu verzeichnen.

Ein Ende des Aufwärtskanals ist noch über längere Zeit wohl kaum erkennbar.

 


 

Tagesinfo 6. September 2018

Die Sanktionen gegen Iran werfen immer grössere Wellen. Die EU prüft, ob Iran neue Bankbeziehungen zu der EZB anknüpfen könnte, um Oellieferungen an EU-Staaten ausführen zu können.

Sollte dies nicht möglich gemacht werden, droht Iran der EU (Frist 4.Nov) damit, sich nicht mehr an die Atomsperrverträge zu halten.

Demgegenüber fürchten EU-Länder den Zorn Amerikas und mit Handelshindernissen Europa-Amerika.

Und die Oelpreisentwicklung: auf hohem Niveau mit kurzen Marschstopps auf dem Weg nach oben.

Weitere Verteuerungen dürften sich bald zeigen.

 


 

 

Tagesinfo 2. September 2018

Die Liefermengen werden laufend vom Markt beobachtet und zeigen sich wenig erfreulich.

Bereits 2 Monate vor Inkrafttreten des Iran-Embargos ist die Exportmenge dieses Förderlandes massiv gesunken.

Die Exporte aus Venezuela reduzieren sich laufend, Lybien wird erneut von Unruhen gesteuert.

Somit liegt es auf der Hand, dass der Rohölpreis von derzeit rund US$ 77.50 kaum sinken wird in den kommenden Wochen/Monaten.

Ein Abwarten auf sinkende Preise dürfte sich bei der Heizölbeschaffung wohl kaum auszahlen. Kommt nun hinzu, dass sich die Heizsaison schnell nähert !

 


 

Tagesinfo 29. August 2018

Die internationale Energie-Agentur (IEA) warnt vor weiteren Engpässen in der weltweiten Versorgung von Rohöl.

Die Iran-Sanktionen greifen bereits jetzt. Venezuela,Lybien,Nigeria sind unverändert als unzuverlässige Förderländer einzustufen.

Der Energiehunger Chinas ist ungebrochen. Trotz gegenseitigen Hürden kauft China erneut Rohöl in Amerika.

Die Preise dürften aufgrund dieser Sachverhalte wohl kaum sinken.

Ein weiterer Aufwärtstrend bis zum Jahresende kann nicht ausgeschlossen werden.

 


 

Tagesinfo 27. August 2018

die Sanktionen welche Amerika über Iran verfügt hat, scheinen bereits im Vorfeld (Gültigkeit erst ab November) wirkungsvoller zu sein als erwartet.

Obwohl vorerst nur Finanztransaktionen (Währung US$) für Iran untersagt sind, zeigt auch dies am Markt deutliche Auswirkungen. 

Die übrigen Förderländer werden wohl versuchen, die ausbleibenden Oellieferungen zu kompensieren. trotzdem ist zu befürchten, dass die Preise eher weiter steigen werden.

 


 

Tagesinfo 23. August 2018

Die Lagerbestandeszahlen weisen negative Werte aus, welche den Oelpreis erneut nach oben ausrichten.

Fundamental hat sich jedoch nichts verändert. Ein klarer Aufwärtskanal ist nicht erkennbar. Jedoch ergibt sich nach Beurteilung der Situation die Aussage, dass ein deutlich sinkender Oelpreis noch länger auf sich warten lässt.

Deshalb gilt wie so oft der Rat: Preisschwache Tage sind zum Kauf zu nutzen.

 


 

Tagesinfo 20. August 2018

Der Preisverlauf für Oel und Treibstoffe ist geprägt von Monotonie. Die Nachrichten wechseln sich ab und zeigen auf, dass der Markt dringend nach Impulsen sucht.

Es werden Zahlen genannt betr. steigender oder stagnierender Oelförderung, betr. künftigen Verbrauchszahlen sowie zum Thema Iran-Embargo und deren Folgen.

Fakt bleibt vorerst: die Rohölpreise werden stabil im Bereich von US$ 72 - 74/barrel.

Fakt bleibt vorerst: die Frachtkosten ab Rotterdam werden bis auf weiteres im Hochpreisbereich liegen ( Fr. 67.-- bis Fr. 70.--/to)

 


 

Tagesinfo 16. August 2018

die jüngsten Lagerbestandeszahlen "DOE/API" zeigen überraschende, positive Werte auf.

Zudem sind die jüngsten Verladezahlen aus Lybien ebenfalls als positiv einzustufen.

Dies hat zur Folge, dass der Rohölpreis heute bei US$ 71.24/barrel notiert und somit recht klar unterhalb der Vortageswerte liegt.

Eine gesunde Skepsis zum weiteren Verlauf der Oelpreise ist jedoch angebracht.

 


 

Tagesinfo 13. August 2018

Unklarheiten prägen das Bild am Markt. Wie gross die Sanktionen USA-Iran den Oelhandel tatsächlich beeinflussen werden, kann nicht abgeschätzt werden.

Zudem korrigiert  die IEA die Verbrauchs - Wachstumsprognosen für das kommende Quartal nach unten. 

Somit bleibt vorerst alles beim bisherigen Zustand. Vor allem bleibt die Tatsache, dass der noch immer ausbleibende Regen die Frachtkosten laufend nach oben treibt.

Eine Preisermässigung ist somit bis auf weiteres nicht zu erwarten.


 

Tagesinfo 9.August 2018

Die Nachrichtenlage zeigt sich von Tag zu Tag different. Die geplanten (am 4.Nov. in Kraft) Sanktionen USA-Iran - Oelembargo bringen Unruhe ins Preisgefüge.

Ebenso die Nachricht, dass China auf Oelimporte mit Herkunft Amerika neu Strafzölle einführen wird wirbelt zusätzlichen Staub auf.

Und unverändert die Tatsache: Frachtkosten ab Rotterdam weiter steigend.

Die Summe aller Nachrichten ergeben die Klarheit: eine Preisreduktion für Heizöl und Treibstoffe ist in den nächsten Wochen kaum zu erwarten

 


 

Tagesinfo 3. August 2018


 

Tagesinfo 30.Juli 2018

es häufen sich immer mehr widersprüchliche Meldungen zum Thema Fördermengen.

Sowohl Russland korrigiert die Meldungen laufend, wie auch die Opec widerspricht sich immer wieder.

Fakt bleibt jedoch, dass die Preise für Rohöl weiterhin stabil bei rund US$ 74.50/barrel notieren.

Jedoch gilt weiterhin die Aussage, dass jede noch so geringe negative Nachricht die Preise erneut anheben lassen wird.


 

Tagesinfo 25.Juli 2018

Die Prognosen lassen aufhorchen: das "american-petroleum-institute" präsentiert eine deutlich schwächere Versorgungslage für die kommenden Wochen.

Dies wieder lässt den Rohölpreis erneut ansteigen (aktuel US$ 74.25/barrel)

Verbunden mit der akut schlechten Wasserführung auf der Rheinschiene steigen die Inlandpreise sanft jedoch beharrlich an.

Ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht absehbar. Auch wenn die Preise kurzzeitig etwas nachgeben sollten, dürfte dies nur ein kurzes Intermezzo sein.

Mittel - längerfristig werden die Oelpreise beharrlich im Bereich von US$ 74 - 78/barrel notieren


 

Tagesinfo 23. Juli 2018

Iran rasselt einmal mehr mit dem Säbel und droht, die Strasse von Hormuz zu sperren.

Obwohl diese Nachricht schon wiederholt übermittelt wurde, sorgt sie immer wieder für verstärkte Preise oder zumindest für Unruhe im Preisgefüge.

Ebenso sorgen die ständigen Meldung von Präs.Trump (Wirtschaftssanktionen- Zölle etc) für stabile Preise.

Es muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass keine Preissenkungen eintreten werden. Zudem sorgen die knappen Pegelstände für steigende Frachtkosten ab Rotterdam.

Es gilt unverändert die Aussage: Preisschwache Tage sind zum Kauf zu nutzen


 

Tagesinfo 20. Juli 2018

Die Versorgungslage hat sich gemäss den jüngsten Angaben spürbar verbessert. Dies hat zum Wochenbeginn am 16. und 17. Juli zu erkennbar freundlicheren Preisen geführt.

Und jetzt: erneuter Preisanstieg für Rohöl, weiterer Anstieg der Frachtkosten ab "ARA-Raum", wieder erstarkter US$

Die Theorie, dass wir in absehbarer Zeit nicht mit billigeren Oelprodukten rechnen können bestätigt sich laufend.

Auf absehbare Zeit dürfte sich die Preisbasis kaum nach unten korrigieren.

Deshalb einmal mehr die Erkenntnis: schwache Tage zum Kauf nutzen


 

Tagesinfo 16. Juli 2018

Die Fördermenge in Venezuela nimmt derzeit laufend ab. Die lybische Produktion muss noch immer als "Zufallsprodukt" bezeichnet werden.

Die OPEC versucht, Gegensteuer zu geben und die Ausfälle zu kompensieren.

Trotzdem findet der Markt immer wieder Gelegenheit und Möglichkeiten, die Preise kurzfristig anzuheben und ein massvolle Preisreduktion zu verhindern.

Grundsätzlich muss davon ausgegangen werden, dass die momentane Preisbasis bis auf Weiteres Bestand haben wird.


 

Tagesinfo 12. Juli 2018

Zwei Nachrichten haben die Preisentwicklung sanft beeinflusst:

- Lybien kann wieder Oel verladen, die staatliche Verladeorganisation konnte das  "force majeure" aufheben welches durch die "wilde Verladetätigkeit" ausgelöst wurde.

und

- Iran kann wieder für einige ausgesuchte Länder Oel exportieren. USA hat das Embargo teilweise gelockert.

Die Preise haben sich leicht nach unten angepasst. Ein grösserer Preisrutsch jedoch zeigt sich in keiner Art und Weise.

Die momentane Preissituation lässt nur eine Aussage zu: jetzt kaufen ist richtig.


 

Tagesinfo 10.Juli 2018

Der Markt testet laufend und immer wieder den "Aufwärtsspielraum" und zeigt keine Anstalten, das Preisniveau nach unten anzupassen.

Die Gründe dafür sind immer dieselben. Förderquote zu gering, Handelskrieg USA-China-Europa, Unsicherheiten im Grossraum Lybien und Iran.

Zudem steigen die Frachtkosten aufgrund sinkender Pegelstände in kleinen jedoch beharrlichen Schritten.

Die Hoffnung auf sinkende Preise ist derzeit kaum angebracht. Bleibt als Resumé einzig die alte Aussage: Schwächetage sind gezielt zum Kauf zu nutzen.


 

 

Tagesinfo 20. Juni 2018

die Vermutungen bestätigen sich: der Markt ist nicht bereit, tiefere Preise anzunehmen. Der zaghafte Versuch vom vergangenen Wochenende wurde umgehend gestoppt.

Es zeigt sich, dass die Fördermengen wohl doch nicht erhöht werden wie einige Marktteilnehmer sich erhofft haben.

Rohöl notiert erneut im Bereich von US$ 75.46/barrel. Hieraus ergeben sich Heizölpreise, welche nur knapp unter dem letzten Höchstpreis von 1. Okt. 2014 liegen.

Die Empfehlung ist einfach: Schwächetage unverzüglich zum Kauf nutzen


 

Tagesinfo 18. Juni 2018

Die Opec ist sich nicht einig, ob die Förderquote weiterhin tief gehalten werden sollen oder ob erneut gesteigert werden soll.

Der Markt jedoch ignoriert diese Meldungen und tendiert heute eher zu tieferen Rohölpreisen ( US$ = 72.85/barrel, Tiefststand seit 12 April 2018)

Zugleich fehlen weitere Impulse für die Preisgestaltung. Eine Prognose ist zur Zeit äusserst schwierig zu erstellen.

Grundsätzlich gilt jedoch: eine zu hohe Erwartung auf sinkende Preise ist nicht gerechtfertigt !


 

 

Tagesinfo 4. Juni 2018

das Oelminister-Treffen vom Samstag, 2. Juni blieb ohne klare Stellungnahme der Teilnehmenden Oelförderländer.

Die Erwartungen an den Börsen haben am Freitag einen deutlich Sprung nach oben ausgelöst. Dieser Preissprung wurde jedoch unverzüglich wieder zurückgenommen.

Momentan bleibt die Ausgangslage (ausbleibende, lenkende Impulse)  weiterhin ohne klaren Trend. Die Preise bewegen sich im bekannten Rahmen und lösen weder Frust noch Begeisterung aus.

Empfehlung: preisgünstige Tage zum Kauf nutzen


 

Tagesinfo 28. Mai 2018

Russland und Saudi-Arabien denken über eine Fördermengensteigerung nach.

Diese Nachricht (noch in keiner Art und Weise stichhaltig) hat den Röhölpreis spürbar nach unten korrigiert. (US$ 79.40 am 23. Mai, US$ 75.39 am 28. Mai)

Diese Sachverhalt darf jedoch kein Anlass sein, die Lage vollkommen neu zu beurteilen. Der Markt ist weltweit stark ausgerichtet, Tendenz unverändert ohne Anzeichen von weiteren Preissenkungen.

Es wäre nicht erstaunlich, wenn die Rohölpreise wieder konsequent nach oben ausgerichtet werden !


 

Tagesinfo 24. Mai 2018

Nachrichten über Nachrichten zur Zeit.

Lybien hat Förder-Produktionsprobleme im grossen Ausmass +++ Amerika kündigt erneute und zusätzliche Strafzölle an +++ Iran verlangt eine Oelabnahmegarantie von der europäischen Gemeinschaft +++ Lagerbestände in Amerika mit leicht reduzierten Mengen

Alle diese Informationen verhelfen nicht zu sinkenden Preisen. Der Aufwärtstrend ist unverändert intakt und die heuigen Rohölpreise von US$ 79.50/barrel dürften demnächst die 80-er Marke überschreiten.


 

 

Tagesinfo 22. Mai 2018

Der Markt hat die Preise festgelegt: Rohö = US$ 79.50 - 80.50/barrel. Gasöl notiert ebenso konstant bei US$ 690 - 705/to.

Die jüngsten Nachrichten betr. Iran-Sanktionen lassen keine Hoffnung aufkommen, dass sich in den nächsten, wenigen Wochen eine spürbare Entspannung andeuten wird.

Zudem besteht noch immer das Risiko, dass die OPEC im Verbund mit der weiteren Nachrichtenflut den Rohölpreis weiter anzuheben versuchen wird.


 

Tagesinfo 14. Mai 2018

die Lage am Oelmarkt hat sich nach dem Entscheid der USA heftig verändert und zugespitzt.

Da Iran der drittgrösste Opec-Lieferant ist, könnte sich diese Enwicklung vorläufig weiter in diesem Sinne fortsetzen.

Rohöl wird in Europa zur Zeit bei US$ 76 - 77/barrel gehandelt und das Ende dieser Hochpreisphase zeichnet sich nicht ab.

Die OPEC und andere Förderländer sowie die weltweite Handelsgilde haben nun endlich die Preise erreicht, welche gesucht wurde.


 

Tagesinfo 4. Mai 2018

Der Markt bewegt sich mit kleinen Schwankungen auf noch immer zu hohem Preisniveau.

Am 12. Mai wird Donald Trump seine "Iran-Strategie" verkünden. Anschliessend muss davon ausgegangen werden, dass die Preise entweder spürbar sinken oder nochmals deutlich zulegen werden.

Weitere preisbestimmende Einflüsse sind vorerst nicht erkennbar. Das Preisband von rund US$ 73 - 75 / barrel bedeutet nach wie vor Höchststand seit Nov. 2014


 

Tagesinfo 1. Mai 2018

das weltweite Spannungsfeld mit den Themen "Syrien,Korea,Strafzölle USA,OPEC-Preisbildung" lässt keinen Spielraum der Rohölpreise nach unten zu.

Rohölpreis in der Grössenordnung von US$ 73-75/barrel entspricht einem langzeit-Höchststand !

Grossteils muss dieser Sachverhalt beim Markt selbst gesucht werden. Sowohl OPEC wie auch die übrigen Förderländer haben ein sehr grosses Interesse, diese Preisbasis trotz hohen Fördermengen und Lagerbeständen halten zu können.


 

Tagesinfo 20. April 2018

die Charttechnik regiert und sucht momentan weiter steigende Preise.

Rohöl notiert zur Zeit im Bereich oberhalb US$ 73/barrel und liegt somit auf Höchststand seit mehr als 3 Jahren.

Fundamentale Gründe welche diese Entwicklung rechtfertigen könnten,sind zur Zeit nicht vorliegend.

Und da der Syrien-Konflikt momentan nicht mehr aktuel ist (wer weiss jedoch wie lange?) ergibt sich die einfache Frage: Wann platzt die Blase ?


 

Tagesinfo 16. April 2018

die Lage im Mittelmeerraum sorgt unverändert für Unruhe im Preisgefüge. Dies dürfte weiterhin so bleiben und für weiter steigende Preise sorgen.

Ergänzend und zusätzlich die Erkenntnis: die gemeldeten, steigenden, hohen Fördermengen in Amerika dürften nicht den Tatsachen entsprechen.

Es ist zu befürchten, dass wir weiterhin hohe Preise erdulden müssen.

Rohöl notiert zur Zeit im Bereich von US£ 72.50/barrel und liegt somit auf Höchststand seit November 2014


 

 

Tagesinfo 11. April 2018

die politische Lage sorgt zunehmend für Unruhe im Mittelmeerraum. Ein bewaffneter Eingriff gegen Syrien ist nicht mehr auszuschliessen.

Entsprechend verläuft der Rohölpreis erneut nach oben und das Ende dürfte mit aktuellen US$ 70.50/barrel noch nicht erreicht sein.

Sobald jedoch wieder Ruhe einkehrt, ist eine Rückkehr auf "vernünftige US$ 62 - 65 / barrel als realistisch einzustufen.


 

Tagesinfo 26. März 2018

der Markt sucht und findet den Weg nach oben. Rohöl hat nun die Marke von US$ 70/barrel überschritten.

Ebenso liegt der Gasölpreis seit 22. März oberhalb US$ 600/to.

Der charttechnische Weg aufwärts dürfte noch nicht abgeschlossen sein.

Bleibt die Frage nach den Gründen dieses Preisanstiegs.

Die weltweite Versorgungslage ist unverändert als gut zu bezeichnen. Der Streit um Einfuhrzölle betrifft die Oelpreisentwicklung höchstens indirekt. Verbleibt somit die Erkenntnis, dass es sich um rein charttechnische Preisentwicklung handeln kann.


 

Tagesinfo 12. März 2018

Iran und Saudi-Arabien streiten sich im Grundsatz um das Ziel, welcher Rohölpreis anzustreben ist.

Iran vertritt die Meinung: US$ 60 / barrel ist richtig für die Weltwirtschaft

Saudi-Arabien möchte den Rohölpreis in jedem Falle um US$ 70 / barrel sehen.

Wesentliche Neuigkeiten betr. Oelversorgung sind zur Zeit nicht erkennbar. Die Geopolitische Weltlage ist ebenfalls unverändert und somit drängt sich die Erkenntnis auf, dass wir weiterhin mit einem Oelpreis zwischen US$ 62 - 66 / barrel rechnen müssen.


 

 

Tagesinfo 22. Februar 2018

Die klare Haltung der OPEC, dass der Rohölpreis auf dem Niveau von US$ 70/barrel anzusiedeln sei, lässt den Abwärtstrend der Vorwoche stoppen.

Die Preise zeigen sich erneut wieder leicht fester. Dies, obwohl keinerlei Störfaktoren oder Mengenprobleme zu verzeichnen sind,

Wie lange die verfestigte Situation anhalten wird, kann nicht abgeschätzt werden.

Tatsache bleibt jedoch vorerst: die Welt ist unverändert gut mit Rohöl versorgt !


 

Tagesinfo 1. Februar 2018

Die Lage zeigt sich recht eindeutig: Die untere Preisgrenze nach unten ist gesetzt und lässt keinen Spielraum für echt tiefere Preise zu.

Trotz weltweit genügenden, sogar hohen Fördermengen hält der Markt fest an der bekannten Preisgrösse.

Weiterhin ist festzustellen, dass an den Handelsplätzen mit grossem Geschick der Rohölpreis stabil gehalten wird und jede Gelegenheit gesucht wird, die US$ 70 Marke erneut zu knacken.

Deshalb gilt nach wie vor die Devise: Preisgünstige Tage sind effizient zum Kauf zu nutzen!


 

 

Tagesinfo 30. Januar 2018

Der Rohölpreis macht einen kurzen Marschhalt auf dem Weg nach oben. Die vielen "long-Positionen" zeigen, dass der Markt "überkauft" sein dürfte.

Die Preise unterhalb US$ 70/barrel (heute US$ 68.99) sowie der extrem tiefe Wechselkurs (US$ = sFr. 0.9387) und tiefe Frachtkosten (sFr. 15.75/to ab Rotterdam) lassen die Empfehlung zu: "kurzfristiger Bedarf jetzt kaufen !"

Die Opec-Staaten sowie die Verbrauchsprognosen werden dafür sorgen, dass in absehbarer Zeit erneut eine Preisrally ausgelöst wird.


 

Tagesinfo 26. Januar 2018

Rohöl notiert aktuel bei US$ 70.50/barrel (Höchststand seit 3.Nov. 2014)                   Der US$-Wechselkurs liegt bei sFr. 0.9384 (Tiefststand seit 25.Aug. 2015)

Ein Preistrend nach unten scheint weiterhin unwahrscheinlich zu sein. Die Rohölpreisentwicklung wird weiterhin im "Seitwärtskanal auf bekannter Grösse" zu erwarten sein.

Der US$-Wechselkurs dürfte sich jedoch in absehbarer Zeit wieder höher einpendeln.

Es gilt einmal mehr der Grundsatz: Auch geringe Preislücken sollten zum Kauf genutzt werden.


 

 

Tagesinfo 17. Januar 2018

Namhafte Analystenhäuser korrigieren die Oelpreisprognosen in Serie nach oben.

Der Rohölpreis wird für den weiteren Verlauf 2018 auf das Niveau von plus US$ 70/barrel erwartet (aktuel rund US$ 69.50)

Momentan werden die Preise für Endprodukte noch gedämpft durch schwache Frachtkosten (sFr. 15.75/to Rotterdam-Basel ) sowie durch einen starken Franken (US$ = sFr. 09624)

Die Versorgungslage ist besser als ständig publiziert wird. Dies gehört zum ständigen Versuch der Förderländer und Börsenteilnehmer, den Oelpreis weiter nach oben zu lenken.


 

Tagesinfo 15. Januar 2018

Höchstpreise ohne fundamentale Hintergründe. Der Markt sucht weiterhin mit grosser Konsequenz höhere Preise.

Rohöl notiert knapp unterhalb US$ 70/barrel und liegt somit auf Höchststand seit
November 2014 !

Eine Entspannung zeichnet sich nicht ab. Dies obwohl die Versorgungslage unverändert als hervorragend zu bezeichnen ist und weltpolitisch keinerlei ernsthafte Konflikte zu verzeichnen sind.


 

Tagesinfo 8. Januar 2018

Der Markt pendelt unvermindert auf hohem Niveau. Rohölpreise oberhalb US$ 68/barrel (Höchststand seit Nov. 2014) prägen das Preisgefüge.

Die Meinungen gehen derzeit auseinander.

Einerseits ist die Pipeline in Lybien wieder am Netz, ebenso die äusserst wichtige "Fortis-Pipeline" in der Nordsee. Zudem ebbt die Kältewelle in USA langsam ab.

Zusätzlich werden Meinungen laut, dass der Markt überkauft sein dürfte.

Andererseits zeigt sich das Börsengeschehen äusserst robust und stabil. Die Förderländer sind mit dem Preis für Rohöl nahezu bei Ihrem Wunschpreis.

Eine Prognose ist derzeit schwierig zu erstellen. Eine minimale Hoffnung auf kleine Preisreduktionen darf jedoch gehalten werden.


 

Tagesinfo 3. Januar 2018

auch der Jahreswechsel hat keine nennenswerte Veränderung der Preissituation erbracht.

Auch die Unruhen im Iran können den Markt nicht beeinflussen. Dies zeigt auf, dass einmal mehr der Markt alle üblichen "Gesetzmässigkeiten" ausser Acht lässt.

Namhafte Analysten bezeichnen die momentane Situation als "überzogen".

Die Hoffnung auf Rohölpreise in der Grössenordnung von US$ 60/barrel (momentan US$ 66.65) darf wieder gepflegt werden.

Diese Hoffnung erhält Unterstützung aus der Tatsache, dass die "Fortis-pipeline" wieder mit voller Leistung in Betrieb steht.


 

Tagesinfo 21. Dezember 2017

Die "Fortis-pipeline" ist noch immer nicht bereit, wiederum Rohöl von den Nordsee- Plattformen zu übernehmen.

Die Reparaturarbeiten könnten noch länger andauern und somit den Rohölpreis in London oben halten oder weiter anzuheben.

Somit kann vorerst nicht von sinkenden Preisen ausgegangen werden.

Die Liefersituation ist unverändert angespannt bis zum 31.Dez. 2017 Zu viele Tanks sind noch immer nicht befüllt und benötigen dringend Nachschub.

Für Notfall-Lieferungen versuchen wir, Lösungen zu finden!

Rufen Sie uns an - wir sind gerne für Sie da


 

 

Tagesinfo 18. Dezember 2017

Die aktuelle Lage zeigt sich recht einfach:

Einesteils sind die Transportkapazitäten bis Jahresende massiv überlastet

Andererseits zeigt sich der Rohölpreis äusserst stabil auf hohen Niveau

Eine Veränderung der Gesamtlage ist vorerst nicht in Sichtweite.

Für Notfälle versuchen wir, Lösungen zu finden. Für Lieferungen ab 3. Januar sind wieder mit attraktiven Preisen alle Möglichkeiten offen.


 

 

Tagesinfo 12. Dezember 2017

der Markt sucht momentan in allen Kanälen nach preistreibenden Nachrichten.

So reicht die Nachricht aus, dass die "Forties-pipeline" (Grossbritannien) zur Zeit stillgelegt ist, um die Preise für Gasöl massiv nach oben zu treiben.

Rohöl notiert heute im Bereich oberhalb US$ 65/barrel was einem Höchstpreis seit Mai 2015 entspricht.

Eine Korrektur nach unten darf erwartet werden, sobald die technischen Probleme an dieser Versorgungsstrecke behoben sind.


 

 

Tagesinfo 8.Dezember 2017

die Liefermengen steigen zur Zeit täglich und die Fahrzeuge sind nun restlos ausgelastet.

Einmal mehr konzentriert sich zum Jahresende eine erhebliche Liefermenge mit sehr vielen Notfall-Lieferungen.

Die Preissituation steht nach wie vor unverändert auf dem bekannten Niveau und ein spürbarer Preisrückgang wird täglich im Keim erstickt.

Für Notfälle stehen wir gerne im Rahmen des Möglichen zur Verfügung und werden uns gerne in jedem Falle bemühen, Lösungen zu finden.


 

Tagesinfo 27. November 2017

der Markt bleibt weiterhin stabil mit der Preisbildung und lässt keine Schwächen zu.

Unverändert notiert in London der Rohölpreis oberhalb US$ 63/barrel und die Gasölnotierungen zeigen sich klar oberhalb US$ 565/to

Es sind keine Anzeichen für spürbare Preiskorrekturen erkennbar.

Die Transportkapazitäten jedoch sind bereits jetzt massiv belastet und bis zum letzten Tankcamion voll.

Die bevorstehende Erhöhung der Co2-Abgabe wird noch einiges an Lieferungen erfordern. Ebenso zeigt der Tankfüllgrad, dass noch viele Tanks nicht befüllt sind.


 

 

Tagesinfo 21. November 2017

die Blicke richten sich auf das kommende OPEC-Treffen (30.Nov.)

Erneut wird über Förderkürzungen und über den Rohölpreis gesprochen. Auch wenn die Meinungen der Opec-Staaten sehr weit auseinanderliegen, findet man meistens den gemeinsamen Weg, den Oelpreis zu stützen.

Unverändert ist die Versorgungslage hervorragend und Lücken sind kaum vorstellbar.

Vielmehr löst das bevorstehende Jahresende wie gewohnt eine Lieferspitze aus.

Die noch immer recht zahlreichen leeren Tanks werden das Volumen weiter ansteigen lassen und die Transportkapazitäten wie gewohnt an den Rand der Möglichkeiten bringen.


 

 

Tagesinfo 17. November 2017

mässige Abwärtskorrekturen haben zum Wochenbeginn das Bild an der Preisfront geprägt.

Was sich erst als "Abwärtsrutsch" gezeigt hat, hat sich zwischenzeitlich als kleine Korrektur begrenzt.

Trotzdem gilt generel die Aussage: jetzt kaufen ist zweifellos richtig.

Die auszuliefernden Mengen haben sprunghaft zugenommen und der bevorstehende Jahreswechsel wird noch hier und da die Tatsächlichen Bedarfsmengen aufzeigen.

Die Zeit der voll ausgelasteten Transportkapazitäten ist angebrochen. Sofortlieferungen müssen ab sofort intensiver abgeklärt werden.


 

Tagesinfo 13. November 2017

Noch immer zeigt sich keinerlei Entspannung an der Preisfront ab. Unverändert notiert der Rohölpreis in London bei US$ 63 - 65/barrel.

Die Grundlage für die Preisstabilität wird aus wenig stichhaltigen Nachrichten geschöpt.

Tatsächlich ist die Versorgungslage unverändert als hervorragend zu bezeichnen und auch die politische Lage weltweit zeigt sich nach wie vor ruhig.

Es ist davon auszugehen, dass wir bis Jahresende keine spürbare Preissenkung erleben werden.

Eine Prognose für Januar kann nicht erstellt werden.


 

Tagesinfo 31. Oktober 2017

der Aufwärtstrend hat sich weiter fortgesetzt und der Rohölpreis notiert zur Zeit auf Höchststand seit 3. Juli 2015 !

Der Markt zeigt ohne fundamentale Gründe den Weg klar nach oben. Ein Ende dieses Treibens ist noch nicht absehbar.

Der Rohölpreis liegt zur Zeit bei US$ 61.00/barrel und ein Wert von US$ 65/barrel ist nicht ausgeschlossen.

Deshalb heisst die Devise momentan: abwarten mit Beschaffen könnte teurer werden!


 

Tagesinfo 27. Oktober 2017

Die Oelpreise (Rohöl wie auch Endprodukte im Binnenland) haben sich in den vergangenen Tagen immer weiter nach oben ausgerichtet.

Unterstützt wird dieser Trend momentan durch steigende Frachtkosten (Pegelstände Rheinschiene auf Tiefstand) sowie durch einen Wechselkursverlauf US$-sFr. von 0.9987

Der Trend dürfte sich in dieser Richtung weiter fortsetzen.

Fundamentale Gründe für diese Aufwärtsbewegung der Rohöl-/Gasölpreise liegen nicht vor. Trotzdem stehen alle charttechnischen Anzeichen auf "bullish".


 

 

Tagesinfo 24. Oktober 2017

Diverse Meldungen betr. Förderung und Lagerung von Rohöl machen zur Zeit die Runde.

China lagert wesentlich weniger Oel ein.... Irak fördert grössere Mengen.... die Anzahl der Förderanlagen in Amerika nimmt nicht mehr zu.

Und das Ergebnis all dieser (und weiterer) Nachrichten ?

Der Rohölpreis wird ausschliessllich nach börsenorienterten Kriterien gebildet. Das Spiel von Angebot und Nachfrage funktioniert einmal nicht.

Der Preistrend zeigt klar zum Barrel-Preis von US$ 60 (Brent, ICE London) und es dürfte in diesem Jahr keine erneute Preissenkung eintreffen.

Die bevorstehende Erhöhung der Co2-Abgabe (1.1.2018) sowie die ausbleibende Perspektive für Preisreduktionen ergeben die Schlussfolgerung: jetzt kaufen ist in jedem Falle richtig!


 

Tagesinfo 12. Oktober 2017

erneut wird mit den Fakten "Verarbeitungsausfall in Amerika" und mit "Aussagen OPEC" versucht, die Rohölpreise weiter anzuheben.

Dies in Serie seit Wochen/Monaten - jedoch ohne nennenswerten Erfolg.

Moderat werden die Oelpreise sanft nach oben ausgerichtet. Die Preisssprünge bewegen sich in kleinem Rahmen.

Jedoch dürfte klar sein: eine Rückkehr zu sinkenden Preisen ist derzeit kaum zu erwarten.

Bleibt als Fazit die Erkenntnis: wer den Tank noch nicht befüllt hat, ist gut beraten, dies in den nächsten Tagen in Auftrag zu geben.

Die bevorstehende Erhöhung der Co2-Abgabe per 1.1.2018 dürfte zweifellos die Transportkapazitäten im Nov. und Dez. bis an den Rand auslasten.


 

 

Tagesinfo 10. Oktober 2017

Saudi Arabien hat in diesem Jahr schon mehrfach die Fördermengen gekürzt. Und erneut wurde eine weitere Kürzung für den Monat November angekündigt.

Doch andere Förderländer übernehmen locker die "Fehlmengen". (welche gar nicht fehlen)

Iran wie auch Irak stehen jederzeit bereit, die Kompensationsmengen zu übernehmen.

So hat dieses Spiel letztendlich auf die Preise keinerlei Auswirkungen.

Fazit: die Preisbasis wird wieder einmal mehr nicht durch Angebot und Nachfrage, sondern durch den monetären Markt bestimmt.

Und momentan unterliegt alles dem Anschein, dass die Preise trotz unverändert hervorragender Marktversorgung keine Preisreduktionen erleben wird.


 

Tagesinfo 22. September 2017

die Nachrichtenlage ist weder unruhig noch beängstigend. Wettereinflüsse in der Karibik sorgen für kurzfristige Stillegungen von Raffinerien (ohne Auswirkungen auf den Versorgungsgrad).

Verbale Unruhen USA-Nordkorea dürfen nicht ausser Acht gelassen werden, sind jedoch noch nicht beängstigend für den Weltfrieden.

Trotzdem oder deshalb werden die Preise durch die Marktteilnehmer täglich in kleinen, jedoch beharrlichen Schritten nach oben getrieben.

Eine Rückkehr zu Oelpreisen unterhalb US$ 55/barrel ist vorerst nicht absehbar.

Zur Zeit gilt das Motto: besser jetzt kaufen als weiter abwarten


 

 

Tagesinfo 15. September 2017

Die Lage an den Oelbörsen ist momentan eindeutig als "bullish" einzustufen. Rohöl wird gezielt in einen Aufwärtskanal gesetzt und notiert heute erstmals seit 18.April 2017 oberhalb US$ 55/barrel.

Stichhaltige, fundamentale Gründe dazu sind nicht erkennbar. Die Nachrichtenlage weist keine Fakten aus, welche einen Preisanstieg rechtfertigen würden.

Allerdings sorgen die Nachrichten aus dem Raum Nordkorea immer wieder für Unruhe. Ueber kurz oder lang wird sich diese Unruhe wandeln in politische, kriegerische Handlungen welche unweigerlich für höhere Oelpreise sorgen werden.

Deshalb gilt unvermindert das Motto: jetzt Lieferauftrag erteilen und Befüllung bis Ende Oktober veranlassen.


 

 

Tagesinfo 13. September 2017

"Irma" hat nun den Schrecken verloren und die Rückkehr zum Alltag steht nun in der betroffenen Region wieder bevor.

Auswirkungen auf die Oelpreisentwicklung waren nur marginal feststellbar. Vielmehr prägen andere Nachrichten die Preise.

So zum Beispiel der Opec-Bericht betr. kommender Nachfrageentwicklung für Rohöl und auch immer wieder die Nachrichten aus dem Raum Korea-China-Japan.

Tatsächlich zeigen sich für die kommende Zeit keine spürbaren Preiskorrekuren ab. Die Produktepreise liegen auf dem bekannten Niveauu und dürften sich vorerst kaum bewegen.

Das Preisniveau muss unverändert als "akzeptabel" bezeichnet werden.

Zu beachten: die Erhöhung der Co2-Abgabe ab 1.1.2018 wird ab Anfang November die Transportkapazitäten wie üblich stark auslasten. Deshalb empfehlen wir: jetzt bestellen und zügig befüllen lassen.


 

 

Tagesinfo 11. September 2017

Hurrikan Irma zeigt noch keine Einflüsse auf die weltweiten Oelpreise

Nachrichtenlage aus dem Raum Nordkorea ist unverändert nervös und könnte jederzeit Auswirkungen mit sich bringen

Oelversorgung unverändert auf hohem Niveau

Die Allgemeine Lage zeigt sich unverändert auf freundlichem Preisniveau. Sofern in Nordkorea keine weiteren, ernsthaften Provokationen ausgelöst werden, dürften die Preise weiter auf dem bisherigen Niveau pendeln.


 

Tagesinfo 6. September 2017

allgemeine Unruhe am Markt lässt das Preisniveau weiter ansteigen.

Nachrichten aus dem Grossraum China-Japan-Korea sowie die Hurricans lösen leichte Preissteigerungen aus.

Zudem zeigen sich Förderausfälle in Lybien und will "Aramco" (Saudi-Arabien) die Rohölpreise anheben.

Eine Rückkehr zu sinkenden Preisen ist vorerst kaum zu erwarten.


 

Tagesinfo 31. August 2017

die Situation in Texas zeigt sich nun von der klaren Seite: grösste Raffinerien sind inaktiv, Versorgungswege sind ausgefallen und der Normalzustand wird noch einige Zeit auf sich warten lassen.

Das Ergebnis: der Rohölpreis fällt billiger aus (kein Bedarf im Grossraum Südstaaten USA).

Und da die Produktion der Raffinerien ausfällt, steigen demzufolge die Produktepreise (speziel Benzin)


 

Tagesinfo 11. August 2017

das Säbelrasseln zwischen Nordkorea und Amerika hat bisher noch keinen Einfluss auf Preisentwicklung im Oelgeschäft gezeigt.

Vielmehr hat sich der Markt selbst stabilisiert und das Preisniveau von US$ 52 - 53/barrel gefestigt.

Zur Zeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Basis auch in den kommenden Tagen das Mass der Dinge sein wird und keine nennenswerten Veränderungen zu erwarten sind.

Sollte sich jedoch der oben erwähnte "verbale" Konflikt in einen Konflikt mit Waffen verändern, wird der Rohölpreis innert kürzester Zeit eine Grösse von US$ 60 überschreiten.


 

Tagesinfo 3. August 2017

der Rohölpreis hat sich in Europa nun definitiv oberhalb US$ 52/barrel etabliert und zeigt auch in Amerika nun endlich einen Wert, bei welchem weitere Förderanlagen im rentablen Bereich arbeiten können.

Diese Tatsache lässt Spielraum für verschiedene Szenarien für die künftige Preisentwicklung.

Momentan zeigen sich die Endpreise leicht höher als noch vor 3 Wochen. Unverändert jedoch der Hinweis: die Treibstoff - und Heizölpreise liegen noch immer auf akzeptablem Niveau


 

Tagesinfo 28. Juli 2017

die Nachrichtenlage im weltweiten Oelgeschäft ist recht eindeutig und klar:

"Die OPEC will nun definitiv höhere Preise für Rohöl sehen"

Der Druck auf die Förderländer wurde in St.Petersburg zu Beginn dieser Woche nochmals massiv erhöht und die Marktteilnehmer an den Oelbörsen weltweit nehmen diesen Impuls dankend entgegen.

Grundsätzlich ist die Versorgungslage bisher noch immer unverändert auf "Höchststand" und die Lagerbestände an Rohöl nach wie vor auf zu hohem Niveau.

Die Preise für Oel und dessen Endprokte haben sich in den vergangenen Arbeitstagen deutlich erhöht. Vorerst ist dies jedoch noch nicht als echte Preiswende zu betrachten, sondern als kurzfristige Blasenbildung zu bezeichnen.


 

 

Tagesinfo 24. Juli 2017

Der Markt ist noch immer nicht im Gleichgewicht betr. Fördermengen - Verbrauchszahlen.

Noch immer wird zu viel Rohöl gefördert. Noch immer hilft sich die Börsenwelt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen einen weiteren Preisverfall der Rohölpreise.

Die Endpreise für Treibstoff und Heizöl bewegen sich mit kleinen Differenzen im bisher bekannten (langfristig günstigen) Bereich und sorgen in keiner Art für Aufregungen.

Vorerst dürfte keine spürbare Preiskorrektur zu erwarten sein.


 

Tagesinfo 14. Juli 2017

Die Nachrichten betreffend Fördermengen und Lagerbeständen sind irreführend und entsprechen kaum den Tatsachen.

So wird vermeldet:

Saudi Arabien hat die Fördermenge deutlich reduziert - die
Verlademengen zeigen jedoch ein anderes Bild.

Ebenso:

die Lagerbestände USA sind markant geringer als noch in der Vorwoche. Eine derartig grosse Differenz kann nicht auf natürliche Art und Weise erfolgen. Vielmehr haben Oelfirmen ihre buchhalterischen Bestände korrigiert.

Tatsache bleibt: keine weltpolitischen Unruhen im grossen Ausmass, keine wirtschaftlichen Störungen, keine kriegerischen Ereignisse und hohe Produktionsmengen prägen weiterhin das Bild.


 

Tagesinfo 11.Juli 2017

die Preise zeigen unverändert einen Querverlauf. Auf Grund ausbleibender Impulse orientiert sich der Markt an den Gegebenheiten die bekannt sind.

Diese Fakten heissen:

Rohöl = rund US$ 47 - 48 /barrel

Frachtkosten = sFr. 28.--/to

US$ = sFr. 0.9645

Die Preise sind unverändert als attraktiv zu bezeichnen und können uneingeschränkt zum kaufen empfohlen werden.


 

Tagesinfo 3. Juli 2017

Die Zeichen sind klar erkennbar: die spekulativ orientierten Händler schaffen es, den Oelpreis stabil zu halten. Es dürften auch weiterhin keine weiteren Preisabschläge zu verzeichnen sein.

Obwohl rein sachlich betrachtet alle Indikationen für tiefere Preise sprechen, wird sich der Rohölpreis kaum weiter senken lassen.

Die Standortbestimmung zeigt jedoch: die Endpreise im Binnenmarkt Schweiz bewegen sich auf sehr tiefem, freundlichen Niveau.

Ein Kauf zum jetzigen Zeitpunkt kann nicht falsch sein


 

 

Tagesinfo 30. Juni 2017

Die Zeichen stehen unvermindert auf "grosse Fördermengen" weltweit. Kein Anzeichen von Abbau der Lagerbestandesmengen. Kein Anzeichen von verminderter Rohölproduktion.

Zusätzlich zum neuen europäischen Oelfeld in der Nordsee steigert Amerika die Förderanlagen laufend. Zudem soll für zusätzliche Förderung im Golf von Mexiko Bewilligung durch die US-Regierung erteilt werden.

Auch Lybien will weiter steigern bis zu 1 Mio Barrels/Tag.

Die Analysten senken laufend die Preiserwartungen für Rohöl.

Und der Markt ? es wird versucht, den Rohölpreis auf dem aktuellen Niveau zu halten. Ob dies gelingt ist jedoch fraglich. Der Angebotsdruck ist sehr gross.


 

 

Tagesinfo 28. Juni 2017

weltweit wird Oel gesucht, gefunden und gefördert. Seit Jahrzehnten nun auch wieder einmal in der Nordsee. Das Oelfeld "Kraken" wurde gestern auf Förderung gesetzt und produziert nun endlich.

Den Investoren ist es jedoch nicht ums Feiern. Die Rentabilität beginnt erst bei einem Rohölpreis von US$ 55/barrel. Dieser liegt jedoch seit längerer Zeit deutlich unterhalb der 50-er Marke (aktuel US$ 46.21)

Der Markt sucht weiterhin seinen Weg auf dem bekannten Preisniveau und wird nur irritiert durch höhere Frachtkosten ab Rotterdam und durch Wechselkursturbulenzen. US$ = sFr. 0.9597 am 28.Juni, US$ 0,9723 am 27. Juni !!!


 

Tagesinfo 26. Juni 2017

seit 23 Wochen steigt die Anzahl der US-Förderanlagen in Serie. Zur Zeit sind 758 Produktionsanlagen aktiv.

Diese Förderanlagen sind bereits ab US$ 35/barrel profitabel und werden auch auf dem aktuel tiefen  Preis rentabel bewirtschaftet.

Die Lage am Golf ist weiterhin recht unübersichtlich. Katar wird zunehmend isoliert. Ein ernsthafter Konflikt ist jedoch nicht erkennbar.

Die Uebersicht insgesamt: der Rohölpreis dürfte vorerst weiterhin unterhalb der US$ 50-Marke verharren. Ein spürbarer Anstieg wäre zur Zeit erstaunlich.


 

Tagesinfo 23. Juni 2017

zu viel Rohöl bis ins Jahr 2020 ! Dies ist die jüngste Aussage der jüngsten Marktanalyse der Bank Macquarie.

Die Massnahmen der Opec greifen nicht. Der Markt wird weiter mit zu viel Rohöl versorgt.

Die momentane Situation widerspiegelt diesen Sachverhalt mit einem Rohölpreis von rund US$ 45/barrel.

Einziger Störfaktor zur Zeit: steigende Frachtkosten auf der Rheinschiene. Täglich werden die Frachtkosten bis Basel nach oben angepasst. Dieser Vorgang dürfte sich weiter fortsetzen.


 

Tagesinfo 16. Juni 2017

die Produktionskürzungen der OPEC zeigen keinerlei Auswirkungen auf Verfügbarkeiten und auf das Preisgefüge.

Rohöl notiert zur Zeit in London mit US$ 46.93/barrel auf Tiefststand seit 18.Nov. 2016 !

Im Sog dieser Entwicklung zeigen sich auch die Produktepreise im Binnenland Schweiz von der freundlichen Seite. Der Heizölpreis für EFH-Hausmengen liegt momentan bei ca. sFr. 73.50/100 Lt.

Wie lange diese Tiefpreisphase noch anhalten wird, kann nicht abgeschätzt werden.


 

Tagesinfo 14. Juni 2017

Saudi-Arabien kürzt die Exportmenge an Rohöl für USA dramatisch. Die Werte liegen auf historischem Tiefststand. (im Juni bereits minus 1 Mio. barrels/Tag)

Gleichzeitig ist festzustellen, dass grosse Rohölmengen in ca. 50 Supertankern in der Merenge von Malacca gelagert werden. Die geschätzte Menge wird auf rund 60 Mio/barrels beziffert.

Grund für diese Massnahme: der Verfall der Rohölpreise unterhalb US$ 50/barrel.

Der Gedanke lässt sich nicht ganz verdrängen, dass der Oelpreis nochmals leicht sinken könnte.

Ob stützende Kräfte an den Börsen helfen, dies zu verhindern ist nicht zu beantworten


 

Tagesinfo 12. Juni 2017

die Stichworte lauten zur Zeit: 

-die Anzahl der US-Förderanlagen sind zum 21. Mal angestiegen (zur Zeit 741)

-in Katar ergeben sich erste minime Probleme mit der Durchfahrt von   Flüssiggastankern

- ein Streik der Oelarbeiter in Norwegen ist vorerst abgewendet

Und die Marktsituation zeigt sich unbeeindruckt und lässt die Preise weiterhin auf Tiefststand pendeln. Eine echte Korrektur zeigt sich vorerst nicht. Unverändert gilt die Feststellung, dass das Preisgefüge auf sehr freundlichem Niveau lebt.


 

Tagesinfo 9.Juni 2017

der Boden ist gefunden ! Rohöl sehen wir heute bei US$ 47.84 auf Tiefststand seit Mitte November 2016.

Der US$ - Wechselkurs von US$ = sFr. 0.9687 liegt ebenfalls auf einem nahezu ungesunden Niveau.

Die Gasölpreise in London (ICE) notieren US$ 425/to und zeigen ebenfalls einen Tiefstwert seit 20 November 2016.

Somit bleiben keine weiteren Faktoren, welche noch tiefere Endpreise auslösen könnten.

Und die Perspektive: Anzeichen für eine von aussen (politisch,kriegerisch) gesteuerte Preisveränderung sind keine vorhanden. Der monetäre Markt hingegen wird keine Chance auslassen, die Preise wieder nach oben auszurichten.


 

 

Tagesinfo 6. Juni 2017

Die Analysten senken die Preisprognosen für Rohöl bis zum Jahresende 2017.

Die Ausgangslage zeigt sich unverändert günstig und die Rahmenbedingungen zeigen keinen Anlass für Verteuerungen.

Der Rohölpreis wird positiv beeinflusst von den unverändert hohen Produktionsmengen aller Förderländer.

Zugleich zeigt sich der Wechselkurs mit US$ = sFr. 0.9633 für die Produktepreise im Binnenland CH sehr freundlich.

Die aktuelle Phase ist eindeutig eine Beschaffungsphase


 

Tagesinfo 2. Juni 2017

die Tatsachen betr. Oellbeständen und Fördermengen sprechen für sich. Trotz immer wiederkehrender Beteuerungen der Opec, dass die Fördermengen reduziert worden sind, reduzieren sich die Lagerbestände in keiner Art und Weise.

Amerika produziert immer grössere Mengen, Lybien und Nigeria sind vom Abkommen ausgenommen und auch Iran produziert grössere Exportmengen.

Die Preise reagieren sanft, jedoch konsequent in die richtige Richtung. Die Preise für Endprodukte in der Schweiz verlocken richtigerweise zum Kauf.


 


 


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